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Umfrageergebnis anzeigen: Glaubt ihr an Homöopathie?

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Thema: ⫸ Glaubt ihr an Homöopathie?

18.12.2017
  1. #31
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard

    Oh und übrigens:

    Ich habe über den Threadtitel köstlich geschmunzelt. Das klingt irgendwie wie "Glaubt ihr an Horoskope" oder sowas .

    Und eine Frage stelle ich mir grade noch, rein interessehalber: Wie kommt es eigentlich, dass Homöopathika unters Arzneimittelgesetz fallen, wenn doch bei vielen gar keine Wirkstoffe nachzuweisen sind, sondern im Grunde nur noch Zucker (oder whatever die Trägersubstanz ist)? Weiß jemand, welche Richtilinien es dafür gibt?


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  2. #32
    Unterhaltungskünstler Avatar von Danie
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    Standard

    Oh, für mich steht Homöopathie auch etwa auf einer Stufe mit Astrologie :rotwerd: . Zum Arzneimittelgesetz hab ich hier was gefunden: http://pseudowissenschaft.marcus-haa...in/wasser.html (hihi, allein schon der Name der Seite, die muss ich mir noch genauer angucken )

    In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass die Homöopathie in Deutschland zwar im Arzneimittelgesetz erwähnt wird, sie gilt jedoch als besondere Therapieform und darf deshalb ohne Wirkungsnachweis auf den Markt gebracht werden, lediglich eine Registrierung ist nach dem deutschen Arzneimittelgesetz erforderlich. Es stimmt also nicht, wenn behauptet wird homöopathische Therapeutika würden denselben strengen Kriterien unterliegen wie andere Medikamente.
    Stiftung Warentest hat dazu auch etwas geschrieben: Stiftung Warentest *mit Links um sich wirft*.

    Auf der ersten Seite steht übrigens auch, dass die Wirkung bei Tieren niemals nachgewiesen werden konnte. Vielleicht ist das auch so eine als "wahr angenommene Aussage". Ich habe letztens erst gelesen, dass es z.B. überhaupt nicht stimmt, dass bei Vollmond mehr Kinder geboren werden ?).

    @Zebra: In Ordnung *friedenspfeife rauch*

    Liebe Grüße,
    Danie

  3. #33
    Unterhaltungskünstler Avatar von Linea
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    Das ist für mich keine Frage (mehr!). Ich hatte vor Kurzem zwei dicke Brustentzündungen mit hohem Fieber. Meine Hebi kam immer sofort angefahren und gab mir einige homöopathische Mittel und zwei Stunden später war das Fieber jeweils weg. Und glaubt mir - ich habe nicht damit gerechnet, dass es so schnell gehen würde. Ich bin seitdem wirklich total überzeugt davon!!!

    LG
    Ulla

  4. #34
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Ich denke es ist einfach ähnlich wie mit dem "Glauben" im urtümlichsten Sinne (also Gott): Der "Beweis" mit unseren unwiderlegbaren Regeln und Gesetzen ist einfach nicht möglich, es gibt aber genug sichtbare "Auswirkungen", die man entweder als für sich überzeugend akzeptieren kann oder eben nicht. Für mich persönlich steht irgendwo einfach fest, dass es viel mehr zwischen Himmel und Erde geben muss, als wir mit unseren menschlichen Methoden ermessen und beweisen können. Sonst müssten einfach viel zu viele Leute komplett spinnen . Auf dieser Basis kann ich sowas wie Homöopathie wahrscheinlich einfach auch ganz anders annehmen als ein sehr naturwissenschaftlich geprägter Mensch.

  5. #35
    Forumsüchtig Avatar von BIBA
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    hallo,

    ich glaube daran. und denke auch, dass hannah mit hilfe meiner damaligen behandlung "entstanden" ist. ich wollte eigentlich nur wieder meine "mitte" finden nach den tabletten und nebenwirkungen wegen kiwu. beim erstgespräch kamen dann noch mehr sachen ans licht und meine hp gab mir dann zwei kügelchen pulsatilla. das war im mai - im juli ist hannah dann entstanden.

    auch jetzt ruf ich zuerst meine hp an bevor ich zu einem arzt gehen würde. hab in der ss auch meine mandelentzündung losbekommen. nur beim sodbrennen konnte mir nichts helfen.
    und hannah spricht auch voll auf ihre kügelchen an ...

    sabine

  6. #36
    ForenGuru Avatar von Melli78
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    Standard

    Ich habe eigentlich noch keine Erfahrungen mit HP, allerdings bin ich überzeugt, dass es hilft bzw. helfen kann, hab immer wieder nur positives gehört.
    Ich bin aber solchen Dingen ggü. auch sehr aufgeschlossen und könnte mir vorstellen auch einen HP zu Rate zu ziehen.

    LG Melli

  7. #37
    Tatti
    Gast

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    Hallo,

    mit Homöopathie hatte ich das erste mal nach der Entbindung zu tun, als ich Globulis für die Rückbildung der Gebärmutter bekam. Die habe ich brav geschluckt, aber ob die geholfen haben .... geschadet haben sie auf jeden Fall nicht. FÜR MICH ist Homöopathie aber ansonsten nix. Wenn ich Wehwehchen habe, brauche ich "Drogen", den Globulis gegenüber bin ich dann doch zu kritisch eingestellt, als das ich auf sie (alleine) vertrauen würde.

    Der Kinderarzt meiner Tochter ist allerdings (auch) Homöopath. FÜR SIE finde ich es in Ordung, es bei kleineren Malässen erst mal mit Globulis zu probieren, da ihr kleiner Körper nicht mit Chemie vollgepumot werden muß, wo es nicht unbedingt nötig ist. So hat sie z.B. Globulis zu Beruhigung bekommen, da sie bis ca. 6 Wochen jede Nacht von 23 bis 4 Uhr durchschreien mußte. Ob die Globulis geholfen habem , kann ich nicht sagen, Antonia hat sie gerne zum einschlafen gelutscht - und irgenwann hatten sich ihre Schreistunden gelegt.
    Ansonsten hatte klein Anton aber noch ganz arge Probleme mit dem Stuhlgang - und da hat die Homöopathie definitv gewirkt, da sich die Wirkung immer unmittelbar abzeichnete.

    Lange Rede, kurzer Sinn: ich finde generell, dass man neuen Dingen und Erkenntnissen gegenüber aufgeschlossen sein sollte, soweit man es guten Gewissens verantworten kann. Und da, wo man es nicht mehr verantworten kann oder will, halte ich große Stücke auf unsere gute alte Schulmedizin.

    LG
    Kathrin

  8. #38
    Experte
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    Zitat Zitat von Judith
    Ich denke es ist einfach ähnlich wie mit dem "Glauben" im urtümlichsten Sinne (also Gott): Der "Beweis" mit unseren unwiderlegbaren Regeln und Gesetzen ist einfach nicht möglich, es gibt aber genug sichtbare "Auswirkungen", die man entweder als für sich überzeugend akzeptieren kann oder eben nicht. Für mich persönlich steht irgendwo einfach fest, dass es viel mehr zwischen Himmel und Erde geben muss, als wir mit unseren menschlichen Methoden ermessen und beweisen können.
    Das glaube ich auch!
    Allerdings möchte ich, wenn ich Geld für ein Mittel ausgebe, das mir helfen soll, auch vernünftige Anhaltspunkte dafür haben, dass es tatsächlich hilft. Und die liefern nur Studien an vielen Menschen.

    Nur weil ich glaube, dass viel mehr zwischen Himmel und Erde ist, als ich mit dem Verstand erfassen kann, glaube ich doch nicht jede Theorie, die gut klingt und mit der irgend eine Freundin meiner Cousine schon mal gute Erfahrungen gemacht hat. Und ihr sicher auch nicht. Eine Heilmethode kann jeder entwickeln und unters Volk bringen. Gut ist sie nur dann, wenn sie hilft. Und dass sie hilft (und zwar nicht mehr oder weniger zufällig manchen Menschen, sondern der Mehrzahl), kann man nur durch Testen feststellen.

    Versteht mich nicht falsch (@Kerstin - du hast das mit dem Menschenverstand in den falschen Hals gekriegt ) - ich stehe Heilmethoden ziemlich leidenschaftslos gegenüber - wenn sie helfen, ist das gut. Wenn nicht, dann nicht.

    Die Tatsache, dass sich bei der Homöopathie einerseits in seriösen Studien keine signifikanten Effekte nachweisen lassen und dass andererseits durchaus verblüffende Erfolge erzielt werden, lässt für mich darauf schließen, dass Effekte zwischen Himmel und Erde eine Rolle spielen, die weder unser Verstand noch die Homöopathie bisher richtig erfasst hat. Das bedeutet dann, dass die Homöopathie als Methode noch nicht ausgereift ist - was ja nicht soooo verwunderlich ist, denn sie ist ja nicht wirklich alt. Aber daran muss meiner Meinung dann geforscht und kritisch hinterfragt werden, statt einfach eine einmal festgeschriebene Theorie weiterzuverbreiten. Diesen unkritischen Umgang kreide ich der Homöopathie an.

    LG Ellen

  9. #39
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Zitat Zitat von Ellen
    Die Tatsache, dass sich bei der Homöopathie einerseits in seriösen Studien keine signifikanten Effekte nachweisen lassen und dass andererseits durchaus verblüffende Erfolge erzielt werden, lässt für mich darauf schließen, dass Effekte zwischen Himmel und Erde eine Rolle spielen, die weder unser Verstand noch die Homöopathie bisher richtig erfasst hat.

    LG Ellen
    Ich denke das Problem ist vor allem,
    dass man als Homöopath wirklich ein sehr sehr sehr gutes Einfühlungsvermögen braucht, um das Gegenüber richtig einzuordnen - denn davon hängt es ja zumindest in der klassischen Hom. komplett ab. Da ist es ja nicht so wie in der "klassischen Medizin", dass es einfach ganz klar definierte Symptome und Merkmale gibt, die dann für eine bestimmte Krankheit sprechen oder Indikation für ein bestimmtes Arzneimittel sind. Es gibt selten einen Menschen, der 100% einem homöopathischen Mittel entspricht, da muss man immer abwägen und ggf. auch ausprobieren. Und dabei kommt es natürlich dann auch schonmal vor, dass es eben nicht (oder nicht gleich) wirkt und funktioniert. Was für mich aber eben NICHT gleichbedeutend ist mit "Die Homöopathie hat versagt bzw. ist nicht ausgereift", sondern einfach bedeutet: "Der Therapeut hat das richtige nicht/noch nicht gefunden". Genauso versagt ja auch nicht "Die Schulmedizin" an sich, sondern immer nur der einzelne Arzt...

  10. #40
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    ich denke daß HP nicht wirkt (außer PlaceboE), sollte mal wirklich wissenschaftlich an einer nicht getricksten Studie was anderes nachgewiesen werden kann ich meine Meinung ja immernoch revidieren ^^, ich glaube eben nicht daß ein Tropfen Medizin auf einem Schwimmbecken einen Effekt haben kann.
    den anderen Sachen(Naturheilkunde, und alternative Medizin) stehe ich aufgeschlossen gegenüber,
    allerdings nur weil etwas alternativ, HP oder Naturheilkunde ist heißt das nicht daß es unschädlich ist, weil es als sanfte Medizin bezeichnet wird.


    --------------------------------------------------------------------------------
    zum Thema Einbildung, bitte ohne daß sich jemand angegriffen fühlt

    was ich sehr lustig finde, ist der sogenannte Elekrtosmog (durch Handyantennen), in meinem Dorf hat mal einer der Betreiber auf einen Kirchturm eine Antenne gestellt
    Das hat jemand herausbekommen, dann hat sich eine Initiative gegründet die "Aufklärungsarbeit" im Dorf geleistet haben und als es im Dorf rumging waren die Wartezimmer der Ärzte total überfüllt mit Leuten die Kopfweh und Übelkeit hatten (Elektro/Antennenbeschwerden eben).
    Tja End vom Lied war dann daß die Antenne nicht in Betrieb war, weil noch eine Genehmigung vom Land gefehlt hatte, und die ganzen Leute haben sich ihre Beschwerden nur eingebildet.

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