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Umfrageergebnis anzeigen: Glaubt ihr an Homöopathie?

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Ergebnis 21 bis 30 von 44

Thema: ⫸ Glaubt ihr an Homöopathie?

13.12.2017
  1. #21
    Experte
    Beiträge
    7.493
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    2 (100%)

    Standard

    Okay, das war etwas krass ausgedrückt. Mir missfällt aber immer, wie bei der Homöopathie pseudowissenschaftlich mit Energien und Schwingungen, die die Stoffe ans Wasser abgeben argumentiert wird. Diese "Energien" und "Schwingungen" haben nichts mit Energien und Schwingungen im physikalischen Sinn zu tun, es klingt aber wissenschaftlich.

    Meiner Meinung nach sind seriöse Studien die einzige Möglichkeit, objektiv eine Wirksamkeit festzustellen. Sonst könnte ja jeder mit seiner privaten Teemischung und Schlammpackung kommen, etwas Theorie zusammenspinnen, dem Ganzen einen flotten Namen geben und es teuer verkaufen. Aber wenn ich für etwas schon Geld ausgebe, dann will ich mir davon eine Wirkung versprechen können, oder?

    Andererseits muss man natürlich auch sehen, dass in der Schulmedizin oft Medikamente gegen Zipperlein verschrieben werden, deren WIrkung auch höchst umstritten sind. Aber das ist kein Argument für die Wirksamkeit der Homöopathie.


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  2. #22
    Kerstin i Norge
    Gast

    Standard

    naja, wenn mir dann sowieso schon jeglicher Menschenverstand aberkannt wird, GAGAGAGAGAGAGAGAGAGA

  3. #23
    Experte
    Beiträge
    7.493
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    2 (100%)

    Standard

    Zitat Zitat von schnäuzelchen
    bei Kindern und Babys hat es ja nachweislich auch schon sehr oft geholfen (zumindest, wenn man danach geht, was man so liest)
    Ich glaube, das ist das Problem: Man liest eben sehr viel. Und auch sehr viel, was für die Homöopathie spricht. Wissenschaftliche Studien haben bisher aber kaum einen Effekt nachgewiesen, jedenfalls soweit ich weiß. Positive Beispiele sind leider kein Beweis - sie könnten ja auch Zufall sein oder die Wirkung könnte nur bei einer bestimmten Verkettung von Umständen eingetreten sein.

    Trotzdem - wenn ich eine chronische Krankheit hätte oder ähnliche Probleme, ich würde es wahrscheinlich auch irgendwann mit Homöopathie versuchen.

  4. #24
    Kerstin i Norge
    Gast

    Standard

    @Danie

    von was ich auf was bin also D6 auf D12 oder umgekehrt...daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich bin jetzt 35 und offiziell vergesslich. Aber laut meiner Homøopathin damals bin ich von schwächer anfangen auf stärker übergegangen. Da ich bei einer Homöopathin genau wie beim normalen Arzt erwarte, dass die Herrschaften wissen was sie tun (dafür werden sie ja schliesslich bezahlt), hab ich mich mit der genauen Dosierung nicht auseinandergesetzt. Und die Röhrchen zum nachgucken hab ich nicht mehr. Sorry.

  5. #25
    Zebra
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Danie
    Für mich persönlich wäre es allerdings nichts, weil ich jeden Tag mit Laborarbeit etc. zu tun hab und daher auch relativ schulmedizinisch/wissenschaftlich denke.

    Liebe Grüße,
    Danie
    Schade denkst du so in Grenzen. Ich bin auch Laborantin, na und?, ein Versuch ist es doch Wert. Und gerade weil ich Laborantin bin, weiss ich wie schädlich Chemische Medis sind und gerade darum veruche ich es mit der Alternativen Medizin.
    Ich meine, deine Zyklen sind ellenlang....wie lange willst du es noch mitansehen und dich Tag für Tag ärgern? Willst du lieber Chemische Medis nehmen, und dann an eine schnelle "Heilung" hoffen. Oder magst du doch nicht lieber etwas "sanfteres" ausprobieren.
    Glaube mir, es lohnt sich!
    Wie du weisst hat Chemie immer Nebenwirkungen. Willst du sie dir antuen? Ich habe für mich beschlossen, das ich da nicht will. Ich versuche es zuerst auf die sanfte Tour, bevor ich zur Chemischen Keule greife. Das ist für mich dann die letzte Hoffnung.......was ist deine?

    Sorry, wenn ich so negativ schreibe.....aber ich verstehe deine Meinung und auch deinen Beweggrund für diesen Tread nicht.
    Aber ich akzeptiere deine Meinung absolut, den in deinem Alter habe ich auch noch so gedacht......

  6. #26
    Unterhaltungskünstler Avatar von Danie
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    @Zebra:

    Ehrlich gesagt, finde ich es schon relativ anmaßend von dir, so über mich zu urteilen. Ich habe hier nie geschrieben, dass nur die Schulmedizin (bzw. chem. Medikamente) der Weisheit letzter Schluss sind, und das glaube ich auch nicht. Wenn ich krank bin, versuche ich immer erst mit pflanzlichen Präparaten zu helfen, also z.B. finde ich Efeu bei Husten ganz toll zum Schleimlösen. Auch gegen meine Blasenentzündungen haben mir pflanzliche Mittel geholfen (ich weiß grad nicht mehr, wie die hießen).
    Und diesen Sachen (wie z.B. auch Mönchspfeffer bei "Frauenleiden") spreche ich doch ihre Wirkung auch gar nicht ab. Mir geht es hier nur um die klassische Homöopathie, deswegen habe ich Naturheilkunde oben extra ausgenommen. Übrigens habe ich auch eine zeitlang Zyklustee getrunken, weil ich eben schon denke, dass solche Mittel durchaus helfen können - hat bei mir eben nix genützt.

    Und von "letzte Hoffnung" bin ich ehrlich gesagt noch meilenweit entfernt. Klar gibt es Tage, wo mich das tierisch annervt, aber ich heule mich nunmal auch primär hier aus, da kommt das vielleicht "geballter" rüber, als es eigentlich ist. Ich bin nur ein sehr pragmatisch denkender Mensch, und auch von pragmatisch denkenden Menschen umgeben, und ich denke einfach dass Homöopathie o.ä. einfach nicht mein Weg ist. DAS muss und darf ja wohl jeder noch für sich entscheiden.

    Liebe Grüße,
    Danie

  7. #27
    Zebra
    Gast

    Standard

    @danie

    Dann habe ich dich wohl falsch verstanden. Ich dachte du bist absolut dagegen!

    Sorry

  8. #28
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    Also, ich bin grundsätzlich einmal für alles, das beim Gesundwerden hilft, stehe also der Homöopathie offen gegenüber. Allerdings hat sie bei mir bisher (habe es allerdings erst einmal probiert) null geholfen. Im besagten Fall wäre ich mal besser früher zu einem Schulmediziner gegangen und wäre damit eine (am Ende) wirklich fiese Blasenentzündung bestimmt eher losgewesen. Trotz dieses negativen Beispiels würde ich es in einem anderen Fall bestimmt nochmal probieren (alles verdient eine zweite Chance).

    Für Samuel habe ich übrigens diese Osanit-Kügelchen zum Zahnen besorgt und hoffe, dass sie bei ihm anschlagen. Warum die Homöopathie funktioniert ist mir allerdings auch ein Rätsel. Rational gesehen, ist es auf alle Fälle für mich nicht nachvollziehbar.

    Liebe Grüße,
    bloomy

  9. #29
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Hihi, also hier mal meine Erfahrungen:

    Ich habe mit "Akutmitteln" (Also so D6, D12 und solche Potenzen) schon gute Erfahrungen gemacht. Manchmal hat es dagegen gar nicht geholfen. Gefühlsmäßig würde ich einfach schätzen, dass man wirklich das richtige Mittel erwischen muss, damit es auch wirkt.

    So richtige "Hochpotenzen" kriegt man ja meistens als Konstitutionsmittel, also dieses EINE Mittel, das genau zu einem als Person passen muss. Da hatte ich eine C200 und habe auch nur EINMAL vier kleine Zuckerkügelchen genommen (bei den akuten Sachen nimmt man ja mehrmals täglich ein).
    Was sich bei mir eigentlich sofort geändert hat (obwohl ich nichtmal deshalb die Behandlung hab machen lassen) und womit ich nie gerechnet hatte: Nachdem ich drei Tage nach der Einnahme echt wie erschlagen war und an die 12 Stunden pro Nacht geschlafen hab, war urplötzlich meine morgendliche "Sprich mich bloß erstmal drei Stunden nicht an - Laune" wie weggeblasen. Und seitdem ist das so: ich wache auf, und PING - da bin ich... Sonst habe ich schon im Bett mindestens eine viertel Stunde gebraucht, um überhaupt einigermaßen wach zu werden. Danach habe ich mich immer noch ein bis zwei Stunden wie in Watte gepackt gefühlt. Und das ist nun DEFINITIV WEG - seit mittlerweile fast 10 Wochen.
    Eigentlich war ich ja wegen meinen immernoch verlängerten Zyklen und meiner schlechten Haut dort.
    Zyklusmäßig: Ich hatte vor der Einnahme mehrere Zyklen lang den ES am 23. Zyklustag. Im ersten Zyklus nach Einnahme kam er an Tag 21, im zweiten Zyklus dann an Tag 18. Mal sehen, ob es noch weiter geht.
    Die Haut ist ein wenig besser, wobei meine Homöopathin auch gesagt hat, dass die Haut oftmals das Letzte ist, wo sich "was tut". Ich werde jetzt erstmal noch eine solche "Dosis" wie beim ersten Mal einnehmen und dann sehen wie, ob sich da noch mehr tut. Falls nicht, kriege ich das Gleiche nochmal in NOCH höherer Verdünnung.

    Und ich muss auch sagen: Wirklich GLAUBEN konnte ich das auch nicht, vor allem mit den Hochpotenzen, wie Danie schon sagt. Und ich hatte auch genau deshalb Angst, dass es vielleicht nicht funktioniert, weil ich nicht genug dran glaube. Aber zumindest die "Morgenmuffelsache" war wirklich eindeutig darauf zurückzuführen - selbst mein Mann fand und findet das unheimlich .

    Uffz, das war lang. Also langer Rede kurzer Sinn: Wenn dir jemand einen guten Homöopathen empfiehlt, wäre es doch mal einen Versuch wert oder? Es kann zumindest nicht schaden .

  10. #30
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Penelope
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    Naja, Homöopathie ist ja auch nicht gleich Homöopathie.
    Einerseits kann vielleicht der winzigste Bruchteil einer Substanz den entscheidenden Impuls im Körper zur Selbstheilung geben. Aber wo andererseits Kräuter in Kuhleder eingeschlagen und vergraben werden müssen, um ihre Information zu sammeln (so neulich in einer Reportage über ein großes homöopathisches Unternehmen gesehen), da hört bei mir die Nachvollziehbarkeit irgendwann auch auf.

    Und "Chemie" sollte man auch nicht immer gleich mit der schlimmen Keule gleichsetzen. Da gibt es nun ja auch jede Art der Dosierung. Davon mal abgesehen, dass viele chemische Präparata auf Pflanzenbasis beruhen.

    LG, Penelope

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