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Thema: ⫸ Chefarztbehandl. in der PKV ja/nein

17.12.2017
  1. #11
    petkidden
    Gast

    Standard ⫸ AW: Chefarztbehandl. in der PKV ja/nein

    Ich bin GKV und habe eine PKV (Zweibett & Chefarzt)

    Ich hatte im November DAS Erlebnis bzgl. KH-Notaufnahme (wieder heim geschickt werden, weil ich NICHT gesagt habe, dass ich eine PKV habe - dann doch Termin für stationär 3 Tage bekommen und lag im Zimmer mit einer "nur" GKV: Unterschied wie Tag und Nacht!!!!!)

    Ich kann nur FÜR Chefarzt sprechen - vor allem weiß du nie, was später mal sein wird....... (bei Frauen ist ein KH-Aufenthalt ja schon mal eher da, Gebärmutter etc....)


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  2. #12
    Vielschreiber Avatar von Rondriana
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    Standard ⫸ AW: Chefarztbehandl. in der PKV ja/nein

    Ich habe auch mit Chefarztbehandlung und 2 Bettzimmer. (Beamtin mit 50% Beihilfe).

    Ich würde auch die Chefarztbehandlung mit drin lassen. Zum einen natürlich wegen dem Krankenhaus, denn wenn der Chef nicht da ist, stehen zumindest die Oberärzte in Vertretung parat. Das ist in der Regel immer noch besser als die Assistenzärzte. Als ich während der SS einen Monat im KH war, habe ich ja sämtliche Ärzte der Station kennengelernt. Von der Horde Assistenten waren eigentlich nur 2 wirklich gut.

    Außerdem kannst Du Dich ja bei schwierigen gesundheitlichen Problemen bei Chefärzten im KH vorstellen um eine Meinung einzuholen. Muss ja nicht immer gleich auf KH hinaus laufen. Habe ich schon so 3 Mal gemacht. Ich bin mir nicht sicher, ob das dann als normaler Arztbesuch gilt

  3. #13
    Mitglied
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    Standard ⫸ AW: Chefarztbehandl. in der PKV ja/nein

    Ich hab eine private Zusatzversicherung mit Chefarztbehandlung, hab sie jetzt im Dezember zum ersten Mal nutzen müssen.

    Fazit: Das Geld hätte ich auch zum Fenster raus werfen können. Die Untersuchungen wurden allesamt von Assistenzärzten/Oberärzten durchgeführt, aber vom Chefarzt abgerechnet. Der kam morgens kurz zur Visite vorbei und das wars.

    Klar, kann ne Ausnahme gewesen sein... Aber ich überlege jetzt doch, ob ich die Chefarztbehandlung raus nehmen lasse, hat mir nichts gebracht. Außer Ärger mit den Rechnungen.

    An deiner Stelle würde ich aber den Tarif mit dem Steigerungssatz bis 3,5 nicht nehmen. Was machst du, wenn du eine Rechnung mit höherem Steigerungssatz bekommst (selten, aber trotzdem)? Selbst zahlen? Arzt anrufen er soll die Rechnung ändern? Wird schwierig...

  4. #14
    Forumsüchtig Avatar von BIBA
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    Standard ⫸ AW: Chefarztbehandl. in der PKV ja/nein

    ich hatte bie den letzten beiden Schwangerschaften den Chefarzt rege genutzt. War aber ein kleines Krankenhaus und er war mind. 2 mal am Tag da.

  5. #15
    Rose
    Gast

    Standard ⫸ AW: Chefarztbehandl. in der PKV ja/nein

    2 Bettzimmer Chefarzt heißt nicht, der Chefarzt muß zwingend gewählt werden,
    das heißt eher - und das ist MIR wichtig: freie Arztwahl.

    Ich hab einmal mit ner TIA rein gesetzlich im Krankenhaus gelegen und bin da in der zweiten Woche (die Assistenzärztin der ersten Woche war klasse, sonst wär ich nicht geblieben) an einen so unfähigen russischen Besen (ich rege mich heute noch maßlos über die auf und ärgere mich heute noch darüber daß ich drei Tage zu benebelt war um ne saftige Beschwerde zu schreiben) geraten daß ich völlig benebelt (von der völlig überflüssigen Blutdrucktablette) dort rausgewankt bin und mich selbst entlassen habe, weil ich der festen ÜBerzeugung bin, hätt die noch ne Woche an mir rumprobieren können, hätt se mich kaputt gekriegt.
    Da hätte ich mir gewünscht einen anderen Arzt verlangen zu können.

    Aufgrund vom Gruppentarif meines AG bin ich dann in den 2 Bett freie Arztwahl Tarif ohne Gesundheitsprüfung och reingestolpert und ich bereue keinen Cent den ich dafür zahle.
    Die Galle hab ich dann als Privatpatientin rausbekommen,
    Abgesehen davon daß ich es schön fand zum Duschen nicht mehr übern Gang spurten zu müssen....
    habe ich bei der OP als ich gefragt wurde dankend auf die Oberärztin die nur Galle macht zurückgegriffen, (Chefarzt machte in dem KRankenhaus meistens Hüften und das bringt mir in dem Fall ja nix)
    hatte aber dann wie ich merkte bei der Narkose den Chefarzt aus dem Bereich dabei und bin DARÜBER recht froh gewesen,
    (Übergewichtig, Wackelkreislauf Jammervenen)
    Ich war wirklich schnell wieder auf den Beinen, was ich bei mir - und ich steh halt drauf - auch auf dieses "gehätschelt werden" zurück führe. Da war immer jemand für mich da, und wenn man da nach m Arzt fragte weil man noch ne Frage hatte dann KAM der auch...
    Frag nicht nach Sonnenschein, was ich da mit meinem russischen Feldwebel mitmachte....

    WEnn ich mir nun überlege ich bin noch 20 Jahre älter und wackelig und drauf angewiesen, daß sich jemand um mich kümmert würde ich diesen Tarif IMMER wieder nehmen und nie mehr hergeben!!!!!!

    Ich will nicht im überfüllten Zimmer liegen wenn ich grade ne fiese OP hinter mir habe....
    ich will dann meine Ruhe und mein Bad daß ich mit max einem noch teilen muß

    Solange ich mal n Bänderiss hatte kann man flüchten,
    die ersten Tage mit der Galle war ich einfach froh daß ich etwas mehr Luxus (großes Zimmer, Kühlschrank, schönes Bad mit allem in der Nähe) hatte.
    und das Essen war auch besser (auch wenn mir das mit der Galle nicht viel nützte )

  6. #16
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Sunny
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    Standard ⫸ AW: Chefarztbehandl. in der PKV ja/nein

    Ich und unsere Kids haben auch eine PKV mit Chefarztbehandlung und 2 Bettzimmer. (Beamtin mit 60% Beihilfe).

    Ich möchte auf Beides nicht verzichten. Bei mir gab es zwei Schlüsselerlebnisse, warum ich auf den Chefarzt nicht verzichten möchte.

    Einmal bei Melinas Geburt. Ohne Chefarzt hätte ich einen Notkaiserschnitt mit Vollnarkose erhalten. Nur durch seine Kompetenz und ruhige Art wurde es ein "schneller" Kaiserschnitt mit Spinal...

    Das zweite mal, als Melina im KH war und stark Gelbsucht hatte. Ohne Chefarzt hätte sie länger im KH bleiben müssen und so hatte ich einen Ansprechpartner! Wer sonst fühlt sich für Dich zuständig. Den anderen Ärzten rennt man nur hinterher und keiner kann was sagen.

    Ist einfach Geschmacksache...

    Ich würde es mir nochmal überlegen.

    LG Sunny

  7. #17
    Forumsüchtig Avatar von BIBA
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    Standard ⫸ AW: Chefarztbehandl. in der PKV ja/nein

    bei mir ist es ja auch in der Kombi Chef/2-Bett ... ich hab mal kurz überlegt zu kündigen aber als ich dann hörte, dass es im örtlichen KH noch 4-Bett-Zimmer gibt, lass ich das doch sicher bleiben! Das wäre ja für mich der Supergau!

  8. #18
    Rose
    Gast

    Standard ⫸ AW: Chefarztbehandl. in der PKV ja/nein

    Zitat Zitat von BIBA Beitrag anzeigen
    bei mir ist es ja auch in der Kombi Chef/2-Bett ... ich hab mal kurz überlegt zu kündigen aber als ich dann hörte, dass es im örtlichen KH noch 4-Bett-Zimmer gibt, lass ich das doch sicher bleiben! Das wäre ja für mich der Supergau!

    und die gesundheitliche Versorgung wird nicht besser werden...


    und 4 Bett heißt nicht daß es dabei bleibt

    Ich lag mal 2 Tage as es eng wurde in einem kleinen 3 Bett Zimmer mit 5 Betten (kreuz und quer)
    ok, Bänderriss... ist nicht so schlimm aber irgendwas anderes... wäh

  9. #19
    Experte Avatar von utah
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    Standard ⫸ AW: Chefarztbehandl. in der PKV ja/nein

    Für die Kinder haben wir auch die "besseren" Tarife, weil sie ja unsere bekommen haben, daran wird auch nicht gerüttelt. Da macht das aber auch nicht so viel aus.

    Und nur weil ich es nicht mehr mitversichert habe, heißt es ja nicht, dass man kein 2-Bett oder 1-Bettzimmer mehr haben kann. Für 50-70 € am Tag kann ich das auf eigene Rechnung bezahlen. Und für 24 € im MOnat kann ich jedes Jahr 4 Tage ins KH, das ist sehr unwahrscheinlich.

    Machen ja bei der Geburt auch so einige, wenn überhaupt Zimmer frei sind.

    Ich werde wohl erst mal nur das 1-2 Bettzimmer rausnehmen und den Chefarzt drin lassen. Freie Arztwahl habe ich ja auch so schon im regulären Tarif. Dass mit dem chefarzt will ich jetzt nicht übers Knie brechen und muss mir das wirklich noch mal gut überlegen. Ist halt blöd, weil niemand weiß, was in 20-40 jahren ist und ich könnte nicht zurückwechseln wegen einer neuen Gesundheitsprüfung.

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